Hier finden sich Artikel, die meist als Kurzmeldung in der Randspalte erschienen sind oder sich nicht dem Menue zuordnen lassen. Einfach nach unten scrollen, die Beiträge sind zeitlich sortiert.


Weniger Kitsch, mehr Qualität in allem!

Am 27. September wird im Schloss Landeck die  Ausstellung der in Ötz lebenden Künstlerin Dora Czell eröffnet (Einladung oben zum Anklicken). Dem gegenüber steht bei uns aktuell eine Kreisverkehrs-gestaltung, welche nicht nur sauteuer war, sondern nichts als den reinen Kitsch darstellt! Jetzt nur mal als Anregung: Wie wäre es, wenn man Menschen mit Blick für ein Ortsbild und Sachverstand bei dieser Gelegenheit würde einem der Name Laura Schöpf oder einige andere einfallen sich Gedanken machen ließe? Da würde sicherlich Gehaltvolleres herauskommen als das, was uns hier vorgesetzt wurde. (best, 14.09.2019)


Das Verkehrsproblem zu lösen wird nicht leicht

Aktueller Artikel in der TT. Es wird berichtet, dass heuer im Ötztal alleine von zwei Wohnbauträgern 168 Wohnungen errichtet wurden oder in nächster Zeit gebaut werden. Nimmt man einen Durchschnitt, so bedeutet dies alleine aus genanntem Segment einen Zuwachs von gut 200 Autos mehr, die künftig auf den Ötztaler Straßen unterwegs sein werden. Das zeigt ausschnittsweise: Es wird sicherlich alles andere als einfach, das Verkehrsproblem zu lösen. (best, 05.09.2019)


Wenn in Ötz gar nichts mehr geht

 

Gestern Vormittag (!) war in Ö-Regional folgende Vekehrsdurchsage zu hören: "Stau durch Ötz!" Abends war die Hauptstraße eine halbe Stunde lang gesperrt und auf den Nebenstraßen sah es dementsprechend so aus:

(LÖ, 07.09.2019)


Neues aus dem Ötzer Gemeinderat

 

Das eingereichte Investorenprojekt von Santer-Solar, hier beschrieben, wurde mit 9 : 4 Stimmen bei 2 Enthaltungen genehmigt. Dabei soll der Bürgermeister sinngemäß gesagt haben: Wer im Gemeinderat "die Eier" hätte, könne den Grund ja rückwidmen. Das ist eine interessante Aussage, die dazu verleitet, zu behaupten, selbige hätte man vielleicht haben sollen, als bei uns im Ort 6.000 m2 Wohngebiet für Tirol größtes Investorenprojekt umgewidmet worden sind. (, 09.09.2019)


Neues Theaterstück kommt gut an

 

Die neue Aufführung der Ötzer Heimatbühne kommt dem Vernehmen nach in der Bevölkerung gut an. Fast schon gewohnt mit starker Performance: Die Breatelars, Gabi und Franzlois Stecher. Diesmal in ihren Rollen herausragend Anita Auer ("Sensationsreporterin") und Daniel "Danl" Frühwirth ("Pedant").  (, 11.09.2019)


Wurde schon wieder etwas arschlig angegangen?

Vor drei Wochen hatte ein Leser auf dieser Seite angeregt, dass die ungeschützten Steckeisen im Ötzer Kreisverkehr gesichert gehörten. Das wurde zwar spät, aber immerhin gemacht. Blöderweise halt erst drei Tage, vor gestern die bereits allseits bewunderte, 100.000 Euro teure Kreisverkehrs-Skulptur aufgestellt wurde. Frage: Wie gefällt die neue Ötzer Errungenschaft? Einige Betrachter hat in einer ersten Reaktion das Gefühl beschlichen, dass auch bei ihr etwas arschlig sei. (LÖ, 24.08.2018)


Beirat "Zukunft" ist Vergangenheit!

TVB-Dir. Oliver Schwarz hätte gestern über Nachhaltigkeit reden sollen und sprach über die Mobilitätsstudie. Die ILF referierte über die Varianten des Schigebietszusammenschlusses und endete mit Feldring/Schafjoch. Somit war endgültig klar, dass die Projektwerber eben nicht "bei null beginnen" und "ergebnisoffen diskutieren" wollten, sondern nur eine Behübschung für Feldring/ Schafjoch im Sinn gehabt haben. Das hätten sie, wenn sie ehrlich agiert hätten, auch bei der ersten Sitzung sagen können. So haben sie jetzt doch tatsächlich auch den Beirat verzockt und dieser wurde auf Eis gelegt. Uns bleibt nur, BM Falkner zu zitieren, der noch in der zweiten Sitzung gemeint hat: "Feldring/Schafjoch ist schon lange vom Tisch!" So viel noch zum Thema Glaubwürdigkeit. (adme, 29.08.2019)


War die Rendi-Wagner neulich bei uns in Ötz?

Unlängst hat sich die SPÖ-Vorsitzende noch mit dem Piburger See recht ortsunkundig gegeben. In Sachen Investorenprojekte scheint sie allerdings in der Zwischenzeit tatsächlich hier bei uns in Ötz gewesen zu sein ... (LÖ, 21.08.2019)


"Die Zufahrt zum Gewerbe-gebiet führt durch Ötz ... "

 

Bemerkenswerte Leserbriefe sind hier nachzulesen.

 

Gemeldet hat sich auch ein Pendler ins Ötztal. Er sagt, er wolle schon des Längeren eine Fahrgemein-schaft von der Ötztaler Höhe aus bilden, allein, es fehle dort an Parkplätzen. Auch ein Hinweis darauf, dass man nun endlich gemeinsam nachdenken sollte und zwar, ohne davor jemandem die Schuld in die Schuhe zu schieben, wie dies bei der schwindligen Mobilitätsstudie powered by Bergbahnen leider der Fall ist. (LÖ, 20.08.2019)  


Online-Probleme bei unserer Verkehrspetition

 

Leider hat es bei der Verkehrspetition vergangene Woche technische Probleme gegeben, sodass einige User ihre Stimme nicht abgeben konnten. Dies lag allerdings nicht in unserem Bereich. Wir bitten daher, es hier noch einmal zu versuchen. Innerhalb einer Woche kamen in Ötz digital und auf Papier bereits 400 Stimmen zusammen. (LÖ, 26.08.2019)


Die Berliner Mauer, Vers. 2.0

 

"Wir in Berlin haben die Mauern abgerissen,

ihr hier in Ötz zieht sie wieder hoch!"

 

(Ein derzeit in Ötz urlaubendes Ehepaar zur aktuellen Entwicklung im Ort; 25.08.2019)


Die Medien interessieren sich derzeit brennend für Ötz

 

Diese Woche war eine Reporterin von Ö1 in Ötz und Umgebung unterwegs. Sie befragte Menschen unterschiedlichster Gesinnungen zu deren Einstellung in Sachen Schigebiete, Verkehr, Ortsbild, Investorenmodelle und dergleichen. Die Sendung wird im November ausgestrahlt. (LÖ, 09.08.2019)


Unser Bürgermeister liest nicht. Zumindest im Internet.

 

Angesprochen auf seine Beirats-Kritik an dynamoetz erklärt Bgm. Falkner, dass diese Worte nicht von ihm selbst stammen, sondern er lediglich der Überbringer der Botschaft gewesen sei. Er persönlich lese nie. Jedenfalls nicht im Internet.

 

dynamoetz sieht dies als eine sehr bedenkliche Aussage an. Genausogut hätte Falkner nämlich sagen können, seine Gemeinde interessiere ihn eigentlich überhaupt nicht. Unserer Meinung nach wäre es geradezu seine Verpflichtung, wenn er sich selbst ein Bild von der jeweiligen Sache machen würde, statt das nachzubeten, was er gerade von anderen hört oder vorgesagt bekommt. Dies würde seine Position und die Verantwortung den Ötzerinnen und Ötzern gegenüber eigentlich gebieten. Möchte man meinen. Hat mit Achtung vor den Mitmenschen und seinen Gemeindebürgern zu tun. Aber jeder eben genau so, wie er`s mag. Beurteilen müssen dies ohnehin andere. (best, 29.07.2019)


Warum 39 Ötzerinnen und Ötzer verschwunden sind

 

Nachfrage an dynamoetz, warum die in der Statistik fehlenden Ötzerinnen und Ötzer verschwunden sind (siehe Eintrag vom 29.07.2019 weiter unten). Ob dies wirklich mit fehlender Zeugungsmoral ("Verkehr") zu tun habe?

Liebe Leute, wir sind hier kein Meldeamt und können daher nur Vermutungen anstellen, aber in Wirklichkeit kann der auffällige Schwund eigentlich nur mit dem Wegziehen der Asylwerber zu tun haben. Also keine Sorge um ein allfällig drohendes Aussterben von Ötz, auch wenn die an allen Ecken und Enden entstehenden Klötze von Investoren, der überbordende Verkehr sowie widersinnige Liftprojekte natürlich unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen und gefährden. (LÖ, 30.07.2019)


In Ötz gibt es eindeutig viel zu wenig "Verkehr"

 

Die Statistik beweist`s: In Ötz gibt es ganz eindeutig viel zu wenig "Verkehr"! (Nämlich jenen, der mit "Nachwuchsmachen" gemeint ist). So ist die Einwohnerzahl im letzten Jahr um 39 gesunken. Freuen wird dies die Macher der "Mobilitätsstudie" ("Masterplan"), denn das bissele Verkehr, das es bei uns gibt, ist damit sicher auch "hausgemacht". Ja, was denn auch sonst?  (LÖ, 29.07.2019)


Gregor Bloéb – "Brauchsch gor nit so gscheid tian"

Gregor Bloeb hat derzeit seinen großen Auftritt bei den Salzburger Festspielen. Aber auch ein Ötz-Bezug ist vorhanden.
Gregor Bloeb hat derzeit seinen großen Auftritt bei den Salzburger Festspielen. Aber auch ein Ötz-Bezug ist vorhanden.

 

Anlässlich seines Auftrittes bei den Salzburger Festspielen sei daran erinnert, dass der Schauspieler Gregor Bloéb auch einen Ötz-Bezug hat. So ist er eines Tages in unseren Ort gekommen, weil hier auf seine Kinder aufgepasst wurde. Dabei traf er auf die 2015 verstorbene Luisi "Tata" Karel, geb. Gritsch:

 

 

Und was schmetterte die Tata bei diesem Treffen Bloéb frank und frei ins Gesicht? (Man könnte es wahrlich nicht besser formulieren) "Brauchsch gor nit so gscheid tian." Eine Erdung auf gut Ötzerisch.

 

***

Übrigens: Die Tata war auch eine vorbildliche Kämpferin gegen den Verkehr. Zebrastreifen kümmerten sie wenig. Für sie galt: Das ist unser Ort und in dem haben sich gefälligst die anderen nach uns zu richten! Also betrat sie stets selbstbewusst die Fahrbahn, hob wie ein Verkehrspolizist die Arme und schritt stolz erhobenen Hauptes über die Straße.

 

(best, 25.07.2019)


Achtung Kreisverkehr! Gefahr in Verzug?

 

Ein Leser hat sich gemeldet. Er möchte darauf hinweisen, dass auf der Baustelle im Kreisverkehr die Steckeisen nicht umgebogen sind und keine Tafeln aufgestellt sind ("Betreten der Baustelle verboten. Eltern haften  für ihre Kinder"). Das stelle ein Gefährdungsmoment dar. (LÖ, 25.07.2019)


Eröffnungs-Feuerwerk war angemeldet

 

Das unlängst anlässlich einer Hotel-Eröffnung abgefeuerte Licht- und Knallspektakel war ordnungsgemäß angemeldet. Dies hat ein Ehepaar, das angesichts der Trockenheit um den in der Nähe befindlichen Schutzwald besorgt gewesen war, recherchiert. Sie hätten zwar auf der BH die Bestätigung des formellen Antrages erhalten, so unsere Leser, dabei sei allerdings nicht berücksichtigt worden, dass das Feuerwerk in einem sensiblen Gebiet abgefeuert wurde. Dies sei Sache der Gemeinde, habe es auf der BH geheißen. (LÖ, 27.07.2019)


Sommerbetreuung der Gemeinde wird kritisiert

 

Nicht zufrieden mit dem Abgebot und der Durchführung der Kinder-Sommerbetreuung sind  davon betroffene Eltern. Sie kritisieren, dass es lange so ausgesehen habe, als komme überhaupt nichts zustande. Deshalb hätte sie sich auch nach Alternativen umgesehen. Nun sei in letzter Sekunde doch etwas zuwege gebracht worden. meint, es kann doch wirklich nicht allzu schwer sein, eine Sommerbetreuung rechtzeitig zu organisieren, zumal dies beileibe nicht das erste Mal ist. Unsere Bürgerinitiative hat volles Verständnis für die in die Bredouille geratenen Erziehungsberechtigten.  (LÖ, 18.07.2019)


SPÖ macht Piburger See zu einem Kärntner – Reinfall!

Pamela Rendi-Wagner hat GW-Schwächen (klicken)!
Pamela Rendi-Wagner hat GW-Schwächen (klicken)!

Werte Pamela Rendi-Wagner! Einer ihrer bekanntesten Vorgänger (Bruno Kreisky) hätte wohl gesagt: ,Lernen Sie Geografie!´. Unseren Piburger See werden Sie jedenfalls nicht zu einem ,Kärtner´ machen können, genauso, wie Salzburger nicht dem ebenfalls im Bild befindlichen Acherkogel den Titel ,nördlichster Dreitausender Europas´ (hier ganz unten nachzulesen) entreißen werden! Das alles ist entweder nur ein Schlag ins Wasser oder ein Biss auf Granit. (LÖ, 19.07.2019)


Zwei schaurig-aktuelle Themen aus dem Gemeinderat

Ursprünglich hätte im neuen Gemeindehaus auch eine Arztpraxis Platz finden sollen. Später hieß es, man wolle diese anbauen. Platz schien in Blickrichtung dieses Aufnahmestandpunktes genügend vorhanden.
Ursprünglich hätte im neuen Gemeindehaus auch eine Arztpraxis Platz finden sollen. Später hieß es, man wolle diese anbauen. Platz schien in Blickrichtung dieses Aufnahmestandpunktes genügend vorhanden.
Aus der Aufgabenstellung des Architektenwettbewerbes: Diese hatte klar und deutlich eine "Arztpraxis ohne Raumstruktur" vorgesehen.
Aus der Aufgabenstellung des Architektenwettbewerbes: Diese hatte klar und deutlich eine "Arztpraxis ohne Raumstruktur" vorgesehen.

 

***

 

Es schaut so aus, als stolpere die Ötzer Gemeindepolitik derzeit von einer Peinlichkeit in die andere. Zwei Beispiele aus der jüngsten Gemeinderatssitzung.

 

1. Reitstall

Rückblende: Vor drei Jahren stellte Bgm. Falkner (Bürgerliste) einem Ötzer Unternehmer in Aussicht, er könne am Beerweg einen Reitstall errichten. Der Unternehmer erwarb daraufhin mehrere Parzellen. Jetzt kam es zur Abstimmung. Das Ergebnis? Alle Gemeinderäte (inkl. Bürgermeister) dagegen: Einstimmig dagegen!

 

2. Arzthaus

Auch hier zunächst eine kleine Rückblende: Vor dem Bau des nicht gerade billigen Gemeindehauses (2016) hatte es einen Architektenwettbewerb gegeben. Dieser sah auch die Errichtung einer Arztpraxis vor. Und wer ging dabei als Sieger hervor? Genau jenes Projekt, das als einziges keine (!) Arztpraxis vorsah: "Wir haben aber eh die Anschlüsse im Keller für einen späteren Anbau hinausstehen lassen" ...

 

Nun sollte diese Ordination gebaut werden, weil Dr. Larcher kommendes Jahr in Pension geht. Die Arzträume sollten also, wie es die zwischenzeitliche Strategie vorsah, an das bestehenden Gemeindehaus drangebaut werden. Blöderweise stellte sich jetzt heraus, dass dafür leider zu wenig Platz vorhanden ist ...

 

Schilda? Ötzer Gemeindepolitik halt? Irgendwie dumm gelaufen? Oder doch nur die offizielle Version?

 

Jedenfalls schaut es hinter den Kulissen wieder einmal anders aus. Und dieser bis heute geheime, allerneueste Plan hat, wie könnte es derzeit auch anders sein, einmal mehr mit einem Investor zu tun!

 

Das ist dann schon einmal cool. Denn ohne Investor scheint dieser Tage bei uns überhaupt nichts mehr zu gehen. Also soll dieser in "Handles Wiese" tätig werden, dort ein Großprojekt inkl. Arztpraxis realisieren und anschließend Miete verlangen können, so wie ihm dies in den Sinn kommt.

 

Wer hat, der tut. Wer nicht hat, der wurschtelt einfach konzeptlos vor sich hin. So könnte man den bisherige Kenntnisstand mit dem Hinweis auf die mittlerweile bekannt-schludrige-Art der aktuellen Gemeindeführung abtun. Wenn da nicht auch noch zwei Dinge wären, die uns ordentlich auf den Kopf fallen könnten.

 

1.) Dadurch, dass man jetzt die Absicht über Bord wirft, an das bestehende Gemeindehaus anzudocken, fällt die Gemeinde endgültig aus dem Rahmen der Ausschreibung für den Architektenwettbewerb. Bisher war man durch die angekündigte zweite Baustufe noch am Rande der Legalität. Das neue Vorgehen mit dem Plan für einen eigenen Baukörper ermöglicht nun aber den Teilnehmern am Architektenwettbewerb das Recht, ihre Ansprüche einzuklagen. Somit stehen saftige Foderungen im Raum.

 

2.) In nahezu jeder Gemeinde des weiteren und näheren Umkreises ist man, weil nicht leicht zu finden, froh, wenn sich ein Kassenarzt ansiedelt. Deshalb stellt jede Kommune auch gerne die Räumlichkeiten zur Verfügung (siehe Beispiel Sautens), mit denen langfristig geplant werden kann. Eigentlich wäre Selbiges auch bei der Nachfolge von Dr. Larcher so vorgesehen gewesen (siehe Ausschreibung Architektenwettbewerb). Allerdings wurde dies alles jetzt endgültig über den Haufen geworfen: Der neue praktische Arzt soll sich einfach dem Investor und dessen Interesse an einem möglichst großem Profit in den Rachen schmeißen ...

 

Wenn sich die Gemeinde dabei nur nicht "verkühlt"! Denn die allseits gefragten jungen Kassenärzte können derzeit ihren künftigen Standort aus vielen Angeboten auswählen. Selbst in der näheren Umgebung sind mit Kühtai und Gurgl im Sinne der work-life-balance gar keine uninteressanten dabei ...   

 

Es wird interessant zu beobachten bleiben, wie unsere Gemeindeführung auch bei diesen beiden Themen zielgerichtet weiterwurschtelt. Im Zickzack. Klarer Plan ist jedenfalls keiner zu erkennen.

 

(adme/best, 15.07.2019) 

 

***

 

Amtliches Dokument mit den Unterschriften der Ötzer Gemeinderäte hier!

 

***


Am Montag Begehung in Sachen Kühtaierstraße

 

Am 29. Juli treffen sich Vertreter des Baubezirksamtes, der Gemeinde Ötz und von zu einer Begehung in der Kühtaierstraße. Die dortigen Anwohner hatten eine Petition gestartet und zwar mit dem Ziel, Maßnahmen gegen die übermäßigen Auswirkungen des Verkehrs zu erreichen. dynamoetz wird von diesem Treffen selbstverständlich berichten. (, 27.07.2019)


Aktuelles aus dem Ötzer Gemeinderat

 

Für die Gestaltung des Kreisverkehrs liegt nun ein erster Vorschlag auf dem Tisch. Dieser sieht im Wesentlichen "einen Granitblock und die Darstellung einer Gondel" vor. Die Kosten liegen bei rund 100.000 Euro. Bgm. Falkner wollte nicht verraten, ob noch weitere Vorschläge zugelassen werden, oder die vorgelegte  Variante zur Realisierung kommt. Dafür outete er sich als eifriger Leser dieser Seite. Er wolle nun nach diesem Vorbild (ganz unten) ebenfalls Bescheide zum Downloaden ins gemeindeeigene Intranet stellen, sagte Falkner. Danke für diese Wertschätzung.

 

Investorenmodellentwickler Peter Grüner hat den von der Gemeinde bereits bewilligten Antrag seines Zubaus an das Bestandshaus, der direkt bis zum Öffentlichen Gut gereicht hätte, zurückgezogen. Als Grund gibt er "Vorbehalte aus der Bevölkerung" an.

 

(21.03.2019)


Neuer Name für unsere Bürgerinitiative

 

Unserer Bürgerinitiative haben sich neue Interessenten angeschlossen. Wir firmieren daher künftig nicht  mehr unter dem Namen "BI für mehr Offenheit und Demokratie", sondern als "Lebenswertes Ötz".

 

(05.03.2019)